Ökologische Mindeststandards und Label green motion

Die Herstellung von Kino-, TV- und Online-/VoD-Produktionen verursacht hohe CO₂-Emissionen. Die Branche handelt - freiwillig. Denn mit der Umstellung auf eine umwelt- und ressourcenschonendere Herstellungsweise kann ein relevanter Teil dieser CO₂-Emissionen vermieden werden.

 

Ein breites Bündnis aus Branchenvertreter*innen des deutschen Film-, TV- und VoD-Marktes stellt seit 1. Januar 2022 einen großen Teil ihrer Inhalte klima- und ressourcenschonend her. Sie haben dazu eine verbindliche Selbstverpflichtung abgegeben. Im gemeinsamen Arbeitskreis „Green Shooting, der von der MFG Baden-Württemberg geleitet wird, hatten Vertreter*innen von Sendern, Produktionsunternehmen, VoD-Diensten und Filmförderern hierfür erstmals einheitliche ökologische Mindeststandards für nachhaltige Produktionen entwickelt.

 

Sichtbar machen können die beteiligten Institutionen dieses Engagement mit dem neuen Label green motion. Die so hergestellten Produktionen können das Label im Abspann oder auf Promotion-Material verwenden. MFG-Geschäftsführer Carl Bergengruen, Sprecher und Leiter des Arbeitskreises betont: „Die ökologischen Mindeststandards und das Label ‚green motion‘ sind ein starkes, freiwilliges Bekenntnis der deutschen Film-, TV- und VoD-Branche zu mehr Klimaschutz.

News

Teilnehmer Infoveranstaltung green motion

Einheitliche Standards für ökologisch nachhaltige Film- und Fernsehproduktion

Gemeinsame Veranstaltung von Kulturstaatsministerin Claudia Roth mit dem Arbeitskreis Green Shooting: Schritte zu einheitlichen Standards für ökologisch nachhaltige Film- und Fernsehproduktionen.

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