Ökologische Mindeststandards

Die ökologischen Mindeststandards hat der Arbeitskreis „Green Shooting“ gemeinsam mit dem Film- und TV-Nachhaltigkeitsexperten Philip Gassmann, der Filmschaffenden-Initiative „Changemakers.film“, dem Klimaforscher Prof. Dirk Notz und dem Umweltwissenschaftler Nils König entwickelt.

 

Ob Energieversorgung, Transport, Unterbringung, Verpflegung, Materialien oder Entsorgung: Diese Mindeststandards für eine klima- und ressourcenschonendere Herstellungsweise von deutschen Kino-, TV- und Online-/VoD-Produktionen decken alle Produktionsbereiche ab.

 

Bei den ökologischen Mindeststandards gibt es 21 obligatorische „Muss-Vorgaben“. Damit eine Produktion mit dem Label green motion ausgezeichnet werden kann, müssen bei den im Inland realisierten Produktionsteilen mindestens 18 Muss-Vorgaben eingehalten werden.  Bei Produktionen, bei denen mehr als 25 %  der Gesamtherstellungskosten im Ausland anfallen, müssen zusätzlich auch bei den im Ausland hergestellten Produktionsteilen 18 von 21 Muss-Vorgaben eingehalten werden.

Weitere Informationen zur Labelvergabe finden Sie im Menüpunkt  green motion - Labelvergabe.